Dirigent und Orchester verzaubern Besucher des Adventskonzerts

Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz mit Dirigent Christian Küchenmeister

Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz mit Dirigent Christian Küchenmeister

Das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz verzauberte am Mittwochabend in der Gelöbniskirche Maria-Schutz die rund 400 Gäste des Adventskonzerts sowohl mit kräftigen, als auch sanften Klängen. Bereits zum sechsten Mal luden das Polizeipräsidium Westpfalz und die ökumenische Polizeiseelsorge zu einer Verschnaufpause der musikalischen Art in die Barbarossastadt ein.  

Polizeipräsident Michael Denne sowie die Seelsorger Anne Henning und Patrick Stöbener freuten sich, dass so viele Interessierte der Einladung zum Adventskonzert folgten. „Ihr Besuch ist auch ein Spiegelbild dafür, wie Sie uns als Polizei wahrnehmen und wertschätzen. Das tut gut!“, so Michael Denne. Die Ansprache hielten Präsident und Polizeiseelsorger gemeinsam. Sie luden die Zuhörerinnen und Zuhörer ein, sich in der Adventszeit auf eine Schatzsuche zu begeben: „Lassen Sie uns entdecken, was uns an Gutem geschenkt wird. Die Adventszeit bietet sich an, Erlebnisse, Begegnungen und Gespräche, die schön, aufmerksam, achtsam oder wertschätzend sind, bewusst wahrzunehmen und in unserem Innern zu sammeln.“

Das Landespolizeiorchester beschenkte die Besucherinnen und Besucher dann auch tatsächlich: Dirigent Christian Küchenmeister und das Orchester präsentierten sich in einer harmonischen Leichtigkeit – da passte das Zusammenspiel perfekt, da saß jeder Ton. Kraftvoll und doch auf eine sanfte Art und Weise brachten sie den sakralen Raum der ehemaligen Klosterkirche zum Klingen. Christian Küchenmeister verstand es, den Musikerinnen und Musikern Raum zu geben.

Müsste man einen Höhepunkt aus dem dargebotenen Repertoire nennen – elf Stücke präsentierte das Orchester – so würde man dem Können der Musikerinnen und Musiker nicht gerecht werden. Das gesamte Konzert kann als Highlight bezeichnet werden.

Zwischen den Stücken trug Christian Küchenmeister besinnliche Texte vor.

Etwas länger als eine Stunde dauerte das Konzert. Zum Ende spielte das Orchester „Macht hoch die Tür“ und die Konzertbesucher sangen mit.

Musikliebhaber können sich das Adventskonzert im kommenden Jahr bereits vormerken, es findet am 4. Dezember 2019, um 18 Uhr, wieder in der katholischen Kirche Maria-Schutz statt.

06. Dezember 2018 von Bernhard Christian Erfort
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Adventskonzert

Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz mit Chefdirigent Stefan Grefig

Das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz gastiert am 5. Dezember 2018, um 18 Uhr, in der Kirche Maria-Schutz in Kaiserslautern.

Das Landespolizeiorchester ist ein Sympathieträger für die rheinland-pfälzische Polizei und ein musikalischer Botschafter des Bundeslandes an Rhein und Mosel. 1953 als „Polizei-Musikkorps“ gegründet, etablierte sich das sinfonische Blasorchester schon bald als ideales Bindeglied zwischen den Bürgern und der Polizei. Durch Gastspiele in ganz Deutschland und im europäischen Ausland sowie durch zahlreiche Auftritte in Funk und Fernsehen hat das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz einen besonderen Bekanntheitsgrad erlangt.

Das Repertoire der 37 professionellen Musikerinnen und Musiker ist so vielseitig wie die Aufgaben des Orchesters. Es reicht von klassischer sinfonischer Musik bis zu zeitgenössischer Originalliteratur und von traditioneller Marschmusik bis hin zur Unterhaltungsmusik. Die Auswahl beim diesjährigen Adventskonzert wird den sakralen Raum der Maria-Schutz-Kirche in besonderer Weise zum Klingen bringen.

Einladende sind der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Westpfalz und der ökumenische Polizeiseelsorgebeirat des Bistums Speyer und der Evangelischen Kirche der Pfalz.

Der Eintritt ist frei.

Adresse: Katholische Kirche Maria-Schutz, Fischerstraße 73, 67655 Kaiserslautern, ausreichend Parkmöglichkeiten finden sich auf dem Messeplatz.

19. November 2018 von Bernhard Christian Erfort
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Heiliger Martin

Der Popstar unter den Heiligen

Heiliger Martin und Polizei

Foto: Polizei

Am 11. November feiern wir das Martinsfest mit Laternen, Martinsgans und Martinsfeuer, Martinszüge allen Ortens – der Heilige Martin ist einer der populärsten und ältesten Heiligen Europas. Fast jeder kennt die Szene mit dem obdachlosen Bettler und der Mantelteilung. Das Wirken Martins lässt sich mit dem Dreischritt „sehen – urteilen – handeln“ beschreiben.

Sehen: Martin sah den Bettler am Tor, und sein Sehen war von Empathie begleitet. Er fühlte den durch die bittere Kälte verursachten Schmerz des Elenden und teilte seine Angst vor dem Erfrieren. Aus Mitleid beschloss er, dem Armen zu helfen. Empathie ist eine der Voraussetzungen, damit Christen ihre pastorale Sendung in der Welt erfüllen können, indem sie Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen teilen.

Urteilen: Sein Mitleid-en führte Martin zur Einsicht in die Notwendigkeit, das gesehene Leid durch aktives Handeln zu mildern. Urteilen bedeutet hier, eine Situation im Geiste Jesu zu reflektieren und eine Lösung zu finden, die dem Evangelium entspricht.

Handeln: Während in Gottesdiensten und der Katechese das Vertrautwerden mit Christus, seinem Evangelium und das Urteilen in seinem Geist, im Mittelpunkt stehen, hat die christliche Sendung in die Welt die Schwerpunkte der „Empathie“ und die des „aktiven Handelns in tätiger Nächstenliebe“.

Und was hat das jetzt alles mit der Polizei zu tun? Das alles kennen Sie aus der Einsatzlehre und wenden es täglich im Dienst an: Beurteilung der Lage – Entschlussfassung – Durchführung. Oder: Wer von Ihnen hat schon mal einen Obdachlosen bei eisigen Temperaturen in Schutzgewahrsam genommen oder in einer caritativen Einrichtung untergebracht?

Sie haben sich irgendwann einmal für den Polizeiberuf entschlossen und sind Polizistin beziehungsweise Polizist geworden. Warum? Was hat Sie zu diesem Schritt bewegt? Die Verdienstmöglichkeiten, die soziale Absicherung, die Aussicht auf „Action“ und eine vielseitige Verwendungsmöglichkeit werden es alleine nicht gewesen sein? War da noch mehr? Wollten Sie etwas bewirken? – helfen? – für Werte einstehen? …ein bisschen so wie Martin vielleicht?

09. November 2018 von Bernhard Christian Erfort
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Ökumenischer Gedenkgottesdienst

Zum Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Polizeiangehörigen aus den Gebieten der Polizeipräsidien Rheinpfalz und Westpfalz, lädt die ökumenische Polizeiseelsorge Angehörige, Freunde und Polizeibedienstete ein, am 15. November 2018, um 15 Uhr, in die Martin-Luther-Kirche nach Neustadt an der Weinstraße. 

26. Oktober 2018 von Bernhard Christian Erfort
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Leben ohne Sofort

Manchmal scheint alles gleichzeitig auf uns einzuströmen. Dienstlich steigen ständig die Anforderungen. Privat steht einiges an und schließlich haben wir auch noch bestimmte Erwartungen an uns selbst. In dieser Gemengelage können wir ganz schön außer Atem kommen. Das Gefühl, dem eigenen Leben hinterher zu rennen schleicht sich ein, gepaart mit der Angst, dabei selbst auf der Strecke zu bleiben.

Das Seminar „Leben ohne Sofort“ ist deshalb ein Angebot für Polizeibedienstete, innezuhalten und gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir selbst unseren Alltag sinnvoll und freudvoll verändern können, wenn wir uns und unsere Bedürfnisse ernst nehmen.

Das Seminar findet vom 15. bis 17. Oktober 2018 im Butenschoen-Haus in Landau in der Pfalz statt. Alle Infos findet ihr hier (.pdf) → Für die Teilnahme kann Sonderurlaub auf dem Dienstweg beantragt werden.

24. September 2018 von Bernhard Christian Erfort
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Herbstkonzert

Polizeiorchester des Saarlandes

Das Polizeiorchester des Saarlandes gastiert am 25. Oktober 2018, um 19:00 Uhr, erstmals zum traditionellen Herbstkonzert der Polizeiseelsorge im Dom zu Speyer.

Das Polizeiorchester des Saarlandes, mit Sitz in der Landeshauptstadt Saarbrücken, ist ein professionelles und modernes Blasorchester, welches sich als Bindeglied zwischen Polizei und Bürger versteht. Das Orchester leistet bei seinen Auftritten Öffentlichkeitsarbeit für die Polizei.

Neben aktiven Polizeibeamten, die regelmäßig Vollzugsdienst verrichten, besteht das Orchester auch aus studierten Berufsmusikern, die national und international auftreten. Bei der Vielzahl von Auftritten, die während eines Jahres stattfinden, stellen die Mitglieder des Polizeiorchesters fortwährend unter Beweis, wie flexibel und wandlungsfähig sie sind. Egal ob Schulkonzerte, Empfänge, Rundfunkübertragungen, hochkarätige Tanzveranstaltungen oder ganz klassisch im Konzertsaal, das Orchester mit seinem musikalischen Leiter Peter Kästner trifft stets den richtigen Ton und weiß sich auch fernab der traditionellen „Blasorchesterpfade“ professionell zu präsentieren.

Man darf auf die diesjährige Liedauswahl gespannt sein, mit der das Polizeiorchester des Saarlandes den sakralen Raum des romanischen Kaiserdomes zum Klingen bringen wird.

Herzlich laden das Polizeipräsidium Rheinpfalz und der Ökumenische Polizeiseelsorgebeirat des Bistums Speyer und der Evangelischen Kirche der Pfalz zu einem musikalischen Abend mit dem Polizeiorchester des Saarlandes, am 25. Oktober 2018, um 19:00 Uhr, in den Dom zu Speyer ein. Der Eintritt ist frei.

21. September 2018 von Bernhard Christian Erfort
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Achtsamkeit to go

Ein Tag des Perspektivenwechsels

Wie oft hasten wir durch unseren Alltag und sind dabei getrieben von allem, was wir glauben, noch erledigen zu müssen?! Wie häufig fühlen wir uns anderen gegenüber verpflichtet, dies oder das tun zu müssen, obwohl wir anderes als viel wesentlicher erachten?! Und schließlich: Wie oft übersehen wir die Schönheit und Bedeutung des Augenblickes, weil wir entweder in der Vergangenheit feststecken oder uns Sorgen um die Zukunft machen?!

Das Konzept „Achtsamkeit“ holt uns in genau dieser Gemengelage ab, um uns sanft und klar auf das zu fokussieren, was jetzt bedeutsam ist.

Sie haben an diesem Tag die Möglichkeit, zu verstehen, warum wir uns das Leben manchmal schwerer machen, als es notwendig wäre. Darüber hinaus können Sie einfache Methoden kennenlernen, die Sie dabei unterstützen, Ihren Tag so zu gestalten, dass Sie den Herausforderungen begegnen und dabei Heiterkeit, innere Ruhe und Gelassenheit spüren.

Da wir im letzten Jahr, aufgrund der großen Nachfrage, etliche Absagen erteilen mussten, bieten wir das Seminar „Achtsamkeit to got“ auch in diesem Jahr mit gleichem Inhalt und Ablauf an.

Das Seminar ist für Polizeibedienstete und findet am 5. September 2018, von 9:30 Uhr bis etwa 16:30 Uhr, im Protestantischen Bildungszentrum Butenschoen-Haus, in 76829 Landau/Pfalz, statt. Die Veranstaltung wird vom ökumenischen Polizeiseelsorgebeirat unterstützt. Der eigene Kostenbeitrag beträgt 15 Euro. Für die Teilnahme kann Sonderurlaub auf dem Dienstweg beantragt werden.

Infos und Anmeldung (.pdf) →

14. August 2018 von Bernhard Christian Erfort
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„Ich bin heut‘ mal weg“ – Last Minute Pilgern

Pfälzische Weinstraße mit der Kalmit im Hintergrund

Den ersten Pilgertag im Juni verpasst? Kein Problem… gerne laden wir euch ein, am 29. August 2018, wieder mit uns zu pilgern.

Nachdem im Jahr 2017 die Pilgertage auf große Resonanz gestoßen sind, laden wir auch in diesem Jahr zu „Ich bin heut´mal weg“ – Pilgertagen ein.

Frei nach Hape Kerkeling versuchen wir den Alltag hinter uns zu lassen und beim gemeinsamen Pilgern, Natur, Mensch und Gott miteinander in Verbindung zu bringen.

Am Dorfrand entlang, durch den Pfälzer Wald, vorbei an warmen Sandsteinfelsen mit überraschenden Aussichtspunkten, halten wir in der Natur und an besonderen Orten auf dem Pilgerweg inne.

Beim Pilgern geht es um: Achtsamkeit, Entschleunigung, bewusstes Wahrnehmen mit allen Sinnen, Durchhalten und Durchatmen, Innehalten, in Verbindung kommen und letztlich auch ums Ankommen.

Wir wollen mit dem Angebot „Ich bin heut mal weg“ – auch Kurzentschlossenen die Möglichkeit bieten,
privaten und beruflichen Herausforderungen mit neuer Energie und Lebensfreude entgegenzutreten.

Wir pilgern auf „normalen“ Wanderwegen im normalen Wandertempo. Auf der Kalmit werden wir zusätzlich die Möglichkeit haben, uns mit Pfälzer Gerichten zu stärken. Bitte an Regenbekleidung, festes Schuhwerk, Rucksack mit Wanderproviant denken.

Termin: 29. August 2018, 9:30 Uhr bis etwa 16:00 Uhr
Treffpunkt: Wanderparkplatz oberhalb des Ortes 67487 Maikammer
Von der Autobahn oder der Weinstraße kommend, fahren Sie in Richtung „Maikammer“ ab. Im Kreisel an der Aral-Tankstelle in den Ort Maikammer hineinfahren. Der Hauptstraße den Berg hinauf folgen. Sie macht eine Links-, dann eine Rechtskurve. Kurze Zeit später rechts abbiegen, dem Straßenschild Richtung „Kalmit“ folgen. Dann weiter den Berg hochfahren. Etwa 10 bis 20 Meter vor dem Ortsausgangsschild links auf den Wanderparkplatz abbiegen. Dort treffen wir uns um 9.30 Uhr.
Anmeldung und Infos: anne.henning@evkirchepfalz.de

13. August 2018 von Bernhard Christian Erfort
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Sommerkonzert

Foto: Bru-nO (Pixabay)

Herzlich laden wir ein, zum zweiten Sommerkonzert der ökumenischen Polizeiseelsorge, am 10. August 2018, um 19 Uhr, in die protestantische Kirche Lachen.

„Love is in the air…“ – Liebe liegt in der Luft. Eigentlich tut sie das immer, als göttliche Liebe, verwandtschaftliche Bande, als erotische Liebe. Doch wie lässt sich ihr besser nachspüren, als an einem lauen Sommerabend bei toller Musik und Texten, die zum Nachdenken anregen?

Mal rockig-poppig, mal leise und meditativ…

„Two Moments“ (Angelika und Sigi Rothert, Gesang mit Begleitung), Jan Szopinski (Saxophon), Anne Henning und Patrick Stöbener (Lyriks und Nachdenkliches) wollen Sie durch Klänge und Worte zu einer musikalisch-poetischen Reise inspirieren. 

Der Eintritt ist frei. Spenden und der Getränkeerlös kommen der Arbeit der Polizeiseelsorge zugute.

13. Juni 2018 von Bernhard Christian Erfort
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„Ich bin heut´mal weg“ – Pilgertag

Nachdem im Jahr 2017 die Pilgertage auf große Resonanz gestoßen sind, laden wir auch in diesem Jahr zu „Ich bin heut´mal weg“ – Pilgertagen ein. Der erste findet am 13. Juni 2018 rund um Hauenstein im Pfälzerwald statt.

Frei nach Hape Kerkeling versuchen wir den Alltag hinter uns zu lassen und beim gemeinsamen Pilgern, Natur, Mensch und Gott miteinander in Verbindung zu bringen.

Am Dorfrand entlang, durch den Pfälzer Wald, vorbei an warmen Sandsteinfelsen mit überraschenden Aussichtspunkten, halten wir in der Natur und an besonderen Orten auf dem Pilgerweg inne.

Beim Pilgern geht es um: Achtsamkeit, Entschleunigung, bewusstes Wahrnehmen mit allen Sinnen, Durchhalten und Durchatmen, Innehalten, in Verbindung kommen und letztlich auch ums Ankommen.

Wir wollen mit dem Angebot „Ich bin heut mal weg“ – auch Kurzentschlossenen die Möglichkeit bieten,
privaten und beruflichen Herausforderungen mit neuer Energie und Lebensfreude entgegenzutreten.

Wir pilgern auf „normalen“ Wanderwegen im normalen Wandertempo. Bitte an Regenbekleidung, festes Schuhwerk, Rucksack mit Wanderproviant denken.

Infos und Anmeldung (.pdf) →

12. Mai 2018 von Bernhard Christian Erfort
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